Entstehungsgeschichte

Wie alles begann

 

2011 – Darf ich mich vorstellen: Weiße Rose von Arnoldstein!

 

Mein gedanklicher Neuanfang begann bereits im Frühsommer 2011, aber bis zu meinem Wiederaufleben hat es noch eine Weile gedauert.

Meine beiden „Geburtshelfer“ haben mich gar nicht neu erfinden müssen, mich gibt es schon seit vielen Jahrhunderten. Allerdings habe ich mich im „Dornröschenschlaf“ befunden, was im Nachhinein gesehen für meine Entwicklung nicht unbedingt von Nachteil war.

In meiner vorherigen Lebensphase war mein Ruf ja ziemlich angeschlagen und es freuten sich nicht alle über mein Erscheinen, was auch verständlich ist, wenn man der Sage Glauben schenken möchte.

 

Ja, ihr habt richtig gelesen, über mich gibt es eine Sage.

 

Die Sage der "Weißen Rose von Arnoldstein".

 

Das habe ich auch erst nach meiner Wiedergeburt erfahren. Allein die Tatsache…wer kann schon von sich behaupten, Hauptdarsteller in einer Sage zu sein.

 

Nun aber zurück zu meinen „Wiedergeburtshelfern“.

Sie heißen übrigens Maria (Mary) und Dittmar Michor. Obwohl, eigentlich müsste es ja umgekehrt lauten, weil er sie ja erst auf die Idee gebracht…. aber egal, weil mir scheint, die Beiden haben sich ziemlich lieb und da ist es nicht so wichtig wer zuerst und so…

 

Bis es endlich soweit war musste ich noch einige Monate in einer Art Dämmerschlaf ausharren, was nicht immer leicht für mich war. Zwischendurch hatte ich das Gefühl in Vergessenheit geraten zu sein. SchließIich musste ich etwas nachhelfen, dabei griff ich zu einer List ...kurzerhand schlich ich mich heimlich in Mary‘s Träume und siehe da... kann das Zufall sein, eine geborene Merlin…nein… mit Zauberei hat das wirklich nichts zu tun!

 

2012

Plötzlich ging alles ganz leicht und schnell…endlich war ich wiedergeboren und ich spürte sofort, dass die Last aus meinem Vorleben von mir abfiel. Mich überraschte die freudige Aufnahme bei der Bevölkerung…das übertraf all meine Erwartungen!

 

Meine erste öffentliche Präsentation hatte ich, wie es sich für eine wie mich gehört, beim Muttertagskonzert auf der Klosterruine.


Von da an ging es Schlag auf Schlag. Es folgte ein Auftritt nach dem anderen. Inzwischen bin ich schon bis über die Grenzen hinaus bekannt, worüber ich mich sehr freue.